Schulleben

Ostereieraktion 2017

am letzten Schultag vor den Osterferien veranstaltete die Schülervertretung der Liudger-Realschule eine Ostereier-Suche für alle Klassen.

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Lingener Tagespost, 20.10.2016
ndr

 

 

 

Sonderpreis-Bach im Flussbach-im-fluss

 Lingener Tagespost, 19.10.2016

urkunde

Erstmalig wurde in diesem Jahr der Sonderpreis der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung verliehen; er ging an die Naturschutzstiftung des Landkreises Emsland für die „Naturnahe Umgestaltung des Fleckenbachs“.

Ausschlaggebendes Alleinstellungsmerkmal dieses Beitrages war die intensive Einbindung von Schülern als Maßnahme der Umweltbildung. Die Möglichkeit für Jugendliche, die Umwelt und Natur zu erfahren, ist ein wertvoller Beitrag für die Zukunft, da über das eigene Erleben der Themen eine nachhaltigere Wirkung erzielt wird.“ (Auszug aus der Presseerklärung des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz)

 

urkunde-2Begründung der Jury:

Sonderpreis der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung: (Preisgeld: 1.000 Euro)

Naturschutzstiftung des Landkreises Emsland „Naturnahe Umgestaltung des Fleckenbachs“

In einem gelungenen Projekt geht eine beispielhafte Umweltbildung mit der Erschließung des wichtigen Ems-Seitenraumes einher. Durch die Renaturierung des sandgeprägten Gewässers und seiner Aue im Zuge des Hotspotprojekts „Wege zur Vielfalt – Lebensadern auf Sand“ bilden sich tiefe Kolke und flach überströmte, durch Makrophyten strukturierte Bereiche, die für Strukturvielfalt sorgen. Vielfältige umweltpädagogische Aktivitäten machen für Schüler aller Stufen das Gewässer mit deutlich gezeigter Freude erlebbar und prägen damit eine wichtige Generation, die sich mit einer dauerhaften emotionalen Bindung auch langfristig für eine naturnahe Entwicklung der Fließgewässer engagieren wird.

Ökologischer FußabdruckOekologischer-Fußabdruck

 Lingener Tagespost, 19.10.2016

Plattdeutscher Lesewettbewerb der niedersächsischen Sparkassen:

Im Schuljahr 2014/2015 nahmen die Jahrgänge 5-10 am Plattdeutschen Lesewettbewerb der niedersächsischen Sparkassen teil.

Sieger der LRE

 

 

 

 

 

Unsere Sieger sind:          5. Jahrgang: Tessa S.                      6. Jahrgang: Malina T.

7 . Jahrgang: Felix R.                      8. Jahrgang: Leon S.

10. Jahrgang: Elisa L.

Unsere Schulsieger sind Felix R. für die Jahrgangsstufen 7/8, Malina T. für die Jahrgangsstufen 5/6 und Elisa L. für die Jahrgangsstufen 9/10. Sie fuhren im Mai 2015 zum weiteren Wettbewerb nach Lingen und traten dort gegen Schülerinnen und Schüler anderer Schulen aus der Umgebung an.

Auch hier war unsere Schule erfolgreich. Elisa L. und Felix R. gewannen jeweils in ihrer Altersstufe und durften am 29.05.2015 in Meppen erneut zeigen, was sie können.

Felix R. belegte dort den zweiten Platz in seiner Altersgruppe und Elisa L. darf sich über den ersten Platz freuen. Beide sind somit weiter gekommen und treten noch im Juni erneut gegen andere Schüler aus dem Kreis Emsland an.

Unsere Schulsieger

Unsere Schulsieger

1. Platz

1. Platz

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Lingener Tagespost, 29.10.2014

Kreuze aus Patronenhülsen

Bewegender Vortrag über Liberia in Emsbüren

 

Kreuze aus Patronenhülsen haben frühere Kindersoldaten in Liberia gefertigt. Foto: Roggendorf
Emsbüren. Leere Patronenhülsen liegen vor Michael Jentzsch auf dem Tisch. Hülsen, die zuvor Projektile ummantelt haben. Auch tödliche? Der Lehrer aus Bremen, der an diesem Morgen die Liudger-Realschule in Emsbüren besucht, weiß es nicht. Er weiß aber, wer die Patronenhülsen nun zu kleinen Kreuzen geformt hat. Das waren Kindersoldaten, die im Bürgerkrieg von Liberia kämpfen mussten. Wie sein bester Freund Ben.

Der 39-Jährige hat einen Teil seiner Kindheit und Jugend in dem westafrikanischen Staat verbracht, in jenem Land, das derzeit wegen Ebola weltweit die Schlagzeilen bestimmt. Sein Freund Ben und dessen Familie sind durch den tödlichen Virus ebenfalls bedroht. Jentzsch versucht ihm von Deutschland aus zu helfen – auch mit Geld.

Zwei Euro nimmt er für ein kleines Patronenkreuz. Ein stärkeres Symbol für Frieden könne er sich nicht vorstellen, sagt er. Am Ende seines Vortrages haben mehrere Schüler und Lehrer eines der Kreuze in der Tasche. Vergessen werden sie die Worte des Zwei-Meter-Mannes aber ohnehin nicht.

Der war 1983 als Achtjähriger mit seiner Familie – der Vater arbeitete als Missionar – nach Liberia gezogen. In der Hauptstadt Monrovia lernt er den zwei Jahre älteren Benjamin Kwato Zahn kennen. Zwischen dem Blondschopf aus Deutschland und dem Schwarzafrikaner entsteht eine tiefe Freundschaft. 1990 muss die Familie wegen des Bürgerkrieges Liberia verlassen. Jentzsch, damals 15 Jahre alt, ahnt nicht, dass es Jahre dauern wird, bis er Ben wiedersieht.

Während für ihn selbst in Deutschland alles seinen geregelten Gang geht – Schule, Ausbildung, Beruf, Familiengründung –, wird Ben in den Bürgerkrieg verwickelt, seine Familie wird umgebracht. Er wird als Kindersoldat selbst gezwungen zu töten und muss unvorstellbare Grausamkeiten erleiden.

2004 dann, nach mühevoller Recherche von Deutschland aus, stellt Jentzsch wieder den Kontakt zu Ben her. Ein erstes Telefongespräch mit dem Freund aus Kindertagen, ein erster Versuch, die alten, vertrauten Bande wieder zu knüpfen. Michael: „Was machst du denn beruflich so?“ Ben: „Ich bin gelernter Flüchtling und froh, dass meinen Kindern und meiner Frau nicht die Hände abgehackt worden sind.“

In der Aula der Realschule ist es so still wie in der Kirche. Jentzsch gelingt es, die Schüler durch die Konfrontation einer banalen Frage mit der brutalen Antwort eines Überlebenskampfes zu sensibilisieren, über den lokalen Tellerrand zu schauen, andere in den Blick zu nehmen, die Hilfe brauchen.

Über seine Freundschaft mit Ben hat er ein Buch geschrieben, das zur Hälfte auch die Handschrift von Ben trägt. „Blutsbrüder“ heißt es. „Das Virus unterscheidet nicht nach Hautfarben oder nach Arm und Reich. Jetzt sind wir alle Blutsbrüder“, hat Ben seinem deutschen Freund vor Kurzem geschrieben.

Jentzsch versucht von Deutschland aus über Aktionen, Geld für Liberia zu sammeln. Das hat er mit Franz Rosen gemeinsam. Der frühere Lehrer an der Schule und Leiter der Niedersachsenaktion der SOS-Kinderdörfer hat den Bremer zu dem Vortrag eingeladen. In der Hauptstadt Monrovia wird derzeit – auch mit Spenden aus dem Emsland – das SOS-Kinderdorf von Grund auf saniert. Jentzsch kennt es aus seinen Kindertagen in Liberia. Eigentlich sollte das sanierte Dorf im März 2015 offiziell eingeweiht werden. Wegen der Ebola-Krise ist dieser Termin nun aber erst einmal verschoben worden. Wie Jentzsch ist auch Rosen deshalb derzeit in Gedanken bei denen, deren täglicher Existenzkampf durch das Virus noch gefährlicher geworden ist.

Der Besucher mit rotem Liberia-T-Shirt hat an diesem Morgen den Blick seiner Zuhörer – auch das Kollegium war tief beeindruckt – erweitert. Es ist ein Privileg, hierzulande aufzuwachsen, ein Privileg, das Verpflichtung ist, so seine Botschaft.

Wer einen Regenbogen sehen wolle, müsse auch den Regen ertragen, sagt Jentzsch. Seine Mission bestehe darin, über Liberia zu reden, auf die Not dort aufmerksam zu machen, beschreibt er die Folgen einer tiefen Prägung durch dieses Land und seiner in Ben personifizierten Menschen. „Eure Mission müsst ihr selbst herausfinden, euren Regenbogen selbst finden“, gibt der Lehrer den Schülern als „Hausaufgabe“ mit auf den Weg. Zusammen mit den Kreuzen aus Patronenhülsen.

 

Was Freiwillige beim Ebolaeinsatz erwartet: www.noz.de/artikel/515503.

 

Mehr über Franz Rosenwww.noz.de/artikel/504547

Lingener Tagespost, 19.09.2014

Schulen und Firmen kooperieren

Vereinbarung in Emsbüren unterzeichnet – Wolfgang Paus spricht von idealer Plattform

Große Hoffnungen in die Kooperation zwischen den Emsbürener Schulen und den Firmen BvL sowie der Maschinenfabrik Paus setzen (von links) Frank Vehring, Ulrike Kottmann, Norbert Verst, Mechtild Weßling, Bernard van Lengerich, Christel Schnieder, Hermann-Josef Pieper und Wolfgang Paus. Foto: Jungeblut
Emsbüren. Das vom Wirtschaftsverband Emsland entwickelte Konzept der Lernpartnerschaften zwischen Schulen und Betrieben macht Furore. Am Donnerstag wurde in der Mensa des Schulzentrums in Emsbüren eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

Norbert Verst, Geschäftsführer des Wirtschaftsverbandes, und seine Kollegin Mechtild Weßling freuten sich darüber, dass die Emsbürener Unternehmen Bernard van Lengerich Gruppe (BVL) und Hermann Paus Maschinenfabrik GmbH mit der Liudger-Realschule und der Hauptschule im Rahmen einer Lernpartnerschaft eng zusammenarbeiten wollen. „Dadurch wollen wir für beide Seiten Gutes auf den Weg bringen“, betonte Verst. Dass gleichzeitig zwei Unternehmen mit zwei Schulen eine Kooperation eingingen, sei ein Novum, sagte Weßling.

Geschäftsführer Wolfgang Paul bezeichnete die neue Plattform als ideal. Er äußerte die Hoffnung, dass die jetzt geschaffenen Strukturen dynamische Prozesse bewirken. Paus verwies darauf, dass sein Unternehmen in den verschiedensten Bereichen ausbilde. Dies trifft nach den Worten von Bernard van Lengerich auch auf BvL zu. „Es ist doch höchst sinnvoll, die Emsbürener Schüler mit den Unternehmen im Ort vertraut zu machen.“

Realschulrektor Hermann-Josef Pieper sagte, dass durch die Kooperation auch weitere attraktive Angebote im Ganztagsschulbereich geschaffen würden. Seine Kollegin und Fachbereichsleiterin „Wirtschaft“, Ulrike Kottmann, ergänzte: „Die Kooperation ist eine Riesenchance, weil unsere Schüler dadurch vielfältige Einblicke in das Berufsleben erhalten.“

Hauptschulrektorin Christel Schnieder betonte, dass Mädchen jetzt verstärkt die Möglichkeit erhielten, sich mit gewerblich-technischen Berufen vertraut zu machen. Sie würde sich darüber freuen, wenn das „Mint-Projekt“ (Mädchen in Technik) mit Unterstützung des Wirtschaftsverbandes und der Agentur für Arbeit auch in Emsbüren umgesetzt würde. Schulsozialarbeiter Frank Vehring hob hervor, das durch die Kooperation passgenauere Angebote unterbreitet werden könnten.

Laut Wirtschaftsverband soll die Zusammenarbeit dafür sorgen, dass Schüler der beiden Schulen die Arbeits- und Wirtschaftswelt kennenlernen.

So wird die Firma BVL für die Schüler sowohl einen Kurs mit Industriemechaniker-Themen als auch einen Kurs „Marketing“ anbieten. Die Firma Paus will mit einem CAD-Kurs und einem Grundkurs „Betriebswirtschaft“ das Interesse der Schüler wecken. Ebenso wie BVL wird auch Paus im Rahmen der verpflichtenden Betriebspraktika Schüler der Hauptschule und der Realschule aufnehmen.

Darüber hinaus verpflichten sich die beiden Unternehmen, Schülern auch Plätze für freiwillige Praktika zur Verfügung zu stellen.

Lingener Tagespost, 26.07.2014

Frühzeitig die Gefahren des Alkohols erkennen

Kooperationsprojekt von Liudger-Realschule Emsbüren mit der Fachambulanz für Suchtprävention des Caritasverbandes

Suchtprävention in Emsbüren: Den Kooperationsvertrag unterschreiben Marcus Drees und Hermann Josef Pieper (vorne v. l.) im Beisein von Nadine Sand, Marion Feldmann, Friederike Lindgen und Hendrick Willenbrock (hinten v. l.). Foto:bk
Emsbüren. Sucht hat viele Gesichter – Prävention auch: Die Liudger-Realschule in Emsbüren ist die erste emsländische „Halt-Schule“, denn sie ist mit der Fachambulanz für Suchtprävention und Rehabilitation des Caritasverbands Emsland eine Kooperation für eine nachhaltige und jahrgangsübergreifende Präventionsarbeit eingegangen.
Vorrangiges Ziel dieses Modellprojekts ist es, Jugendliche frühzeitig zu sensibilisieren und stark zu machen für ein selbstbewusstes „Halt!“ gegenüber Gewalt, ungezügeltem Glücksspiel oder exzessivem Konsum von Alkohol und Co.
„Halt“ steht für „Hart am Limit“ und ist ein breit angelegtes und evaluiertes Frühinterventionsprogramm im Alkoholbereich. Der ganzheitliche Ansatz begleitet die Schüler altersangemessen von der fünften bis zur zehnten Klasse, bezieht auch Eltern und Lehrkollegium ein und stärkt sie in ihrer Verantwortung. Unterstützt wird das nach den Sommerferien startende Präventionsprojekt zwischen Realschule und Caritasverband von der Bildungsinitiative Emsbüren sowie dem Feinkost- und Weinhandel Willenbrock.
„Das schuleigene Präventionskonzept wird optimal ergänzt und ein wertvoller Schwerpunkt außerschulischen Lernens eröffnet“, freuten sich Schulleiter Hermann-Josef Pieper und Hendrick Willenbrock als zweiter Vorsitzender der Bildungsinitiative über den Caritasverband als starken Kooperationspartner, der über ein tragfähig verwobenes Hilfssystem verfügt und auf einen großen Pool psychosozialer Fachberatungen zurückgreifen kann. „Schnelle Hilfe aus einer Hand“, unterstrich auch Marcus Drees als Geschäftsführer des Caritasverbandes, dass die Suchtprävention als feste Verankerung im Schulalltag Vorbildcharakter für das Emsland habe.
Anlässlich der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages fassten Marion Feldmann und Friederike Lindgen von der Fachambulanz sowie Schulsozialarbeiterin Nadine Sand die Vorteile der Zusammenarbeit zusammen. So erfolgt die Suchtprävention über die Schuljahre hinweg als nachhaltige Begleitung und nicht nur über punktuelle Kontakte. Feste und bekannte Ansprechpartner bedeuten kurze Wege und verringern die Hemmschwelle bei Schülern, Eltern und Lehrern, zudem sind bei Bedarf konkrete und schnelle Hilfen bzw. kurzfristige Einzelfallbesprechungen oder Helferkonferenzen gewährleistet – damit Jugendliche beim Austesten ihrer Grenzen möglichst keine Grenzen überschreiten.

Aus dem Schulleben der Liudger-Realschule…

The Big Challenge (Englischwettbewerb)

Am 13.05.2014 nahmen wieder einige Schüler der Liudger-Realschule am Englischwettbewerb “The Big Challenge” teil.

Praxistage an der BBS

In diesem Schuljahr fanden die Praxistage für die 9. Jahrgangsstufe an den Berufsbildenden Schulen in Lingen am Dienstag, 13.05.2014
und Dienstag, 20.05.2014 statt.

Schon im Vorfeld entschieden sich die Schüler und Schülerinnen für eines der angebotenen Berufsfelder und bekamen hier erste Einblicke in den Theorie- und Fachpraxisunterricht. Anhand kleiner Projekte wie zum Beispiel der Herstellung eines CD-Regals, dem Beschichten mit Kreativfarben, der Vor- und Zubereiten eines Frühstücksbüfetts, wurde den Schülern und Schülerinnen die Möglichkeit gegeben, direkte und handlungsorientierte Erfahrungen zu machen, die ihre Berufswahlentscheidung vorantreiben.

Nähere Informationen zum Programm gibt es hier:  Praxistage an der BBS

Zukunftstag für Mädchen und Jungen
Informationen zum Zukunftstag am 27. März 2014

Am 27. März war wieder „Girls` Day“ / „Boys` Day“.
Ziel des Aktionstages ist es, für Mädchen und Jungen die Türen zu einem „Erwerbsleben mit Perspektiven zu öffnen“. Dabei soll darauf geachtet werden, dass Mädchen Einblick in Berufsfelder gewinnen, die zumeist den Jungen vorbehalten sind, und umgekehrt.

GRUNDSCHULTAG 2014

Informationsveranstaltung der Liudger-Realschule für Eltern und Schüler/innen des 4. Jahrgangs

Nach den Zeugnissen und den Trendaussagen im Januar stellt sich bei vielen Eltern und Schülern sicherlich die Frage, welche Schule die richtige ist.
Um die Entscheidung zu erleichtern, lädt die Liudger-Realschule alle Interessierten zu einer Informationsveranstaltung am Dienstag, 04.02.2014, um 16.00 Uhr in das Atrium ein.
Während die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen von der „LIUs-Theater-Crew“ durch die Schule geführt werden, haben die Eltern die Möglichkeit, sich bei Kaffee und Kuchen über die Arbeit der Liudger-Realschule zu informieren.
Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Interessierte unsere Schule besuchen.

Planspiel Börse

Herzlichen Glückwunsch

Bei der 31. Auflage des von der Sparkasse Emsland organisierten Wettbewerbes „Planspiel Börse“ belegte das Schülerteam „Die Börsenbabos“ der Liudger-Realschule einen hervorragenden 4. Platz.Dem Team gelang es in der Zeit vom 01. Oktober bis zum 11. Dezember 2013 das fiktive Kapital von 50.000,00 Euro auf 53.785,78 Euro zu steigern.
Als Belohnung wurden die zehn besten emsländischen Teams zur Siegerehrung in das Harener Bowlingcenter eingeladen, wo das Team den Gewinn entgegen nehmen durfte: Alle vier Schülerinnen erhielten einen Amazon-Gutschein im Wert von 20 Euro.

Das Bild zeigt das Gewinnerteam „Die Börsenbabos“:
Mareike Egbers, Christina Hummeldorf, Lisa Senker und Alina Schweegmann.

Adventliche Stimmung in der Emsbürener Kirche

150 Schülerinnen und Schüler wirkten unter der Leitung von Gemeindemusikdirektor Manfred Hachmer (rechts) im Adventskonzert mit. Foto: Heinz Krüssel

Emsbüren. Für eine gute Einstimmung in die vorweihnachtliche Zeit haben am ersten Adventssonntag Schülerinnen und Schüler der Liudger-Realschule Emsbüren mit ihrem Adventskonzert gesorgt.

Während auf dem Kirchplatz der Adventsmarkt sich dem Ende neigte, konnten die Besucher und Gäste in der Kirche die Stimmung genießen. Dechant Thomas Burke zeigte sich beeindruckt vom großen Zuspruch: „Unsere St.-Andreas-Kirche ist voll.“ Hunderte brennender Kerzen sorgten für das richtige Ambiente.

Unter der Leitung von Gemeindemusikdirektor Manfred Hachmer standen über 150 Jungen und Mädchen im Altarraum auf der Bühne. Das Programm hatten die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses der Klassen 10 vorbereitet. „Die Jugendlichen haben die Lieder, Geschichten und Texte selbstständig ausgesucht“, dankte Musiklehrer Hachmer für das Engagement. Es sei schon etwas ganz Besonderes, sich vor einem so großen Publikum vorzustellen, warb Hachmer um Verständnis, wenn sich mal ein falscher Ton einschleiche. Die meisten Schüler seien relativ kurz im Musikunterricht der Realschule, in der Musikschule des Emslandes oder bei privaten Lehrern dabei, Instrumente wie Klavier, Keyboard, Geige, Klarinette, Posaune, Trompete, Querflöte oder Tuba zu erlernen. Auch Orffsche Instrumente gehörten als Begleitinstrumente dazu. Ihr musikalisches Können stellten einige Schülerinnen und Schüler auch bei Soloauftritten eindrucksvoll unter Beweis.

Im Programm wechselten sich Chorgesang, instrumentale Beiträge und zum Nachdenken anregende Geschichten ab. Unterstützung gab es von Musiklehrerin Irene Heck-Hachmer, die einzelne Beiträge am Klavier begleitete.

Hoher Stellenwert

Abschließend dankte Rektor Hermann-Josef Pieper allen Mitwirkenden für ihr Mitmachen. Die musische Erziehung habe in der Liudger-Realschule einen sehr hohen Stellenwert. Besonderer Dank galt Manfred Hachmar und Ehefrau Irene, die immer wieder dafür sorgten, dass die Jugendlichen Spaß an der Musik fänden, im Chor singen oder ein Instrument erlernen.

Fachwettbewerb der Berufsinformationsbörse

In den berufsbildenden Schulen (BBS) Lingen und Meppen hat kürzlich  für künftige Schulabgänger die Berufsinformationsbörse stattgefunden. Hierbei haben auch Schüler unserer Schule bei Fachwettbewerben der teilnehmenden Handwerksinnungen mitgemacht.

Zu den Siegern der Fachwettbewerbe gehörten u.a. Lisa Senker im Wettbewerb „Jetzt geht dir ein Licht auf“ (Elektro-Innung) und Alina Schweegmann im Hartlötwettbewerb (Innung der Metallhandwerke).

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Emsbürener Musiktage

Liudger – Realschule

Auch in diesem Jahr war wieder ein Künstler der „Emsbürener Musiktage“ zu Gast in der Liudger-Realschule: Clara Kaschel, eine der Preisträgerinnen der Musiktage 2012 und somit Solistin des diesjährigen Abschlusskonzertes. Mit drei Werken für Soloflöte – zuerst ganz klassisch mit 2 Sätzen aus der Flötensonate von C.Ph. E. Bach, dann schnell und hell tönend mit  „Tweed“ für Pikkoloflöte und zuletzt klangmalerisch „The great train race“ , beides von zeitgenössischen Komponisten (Daniel Dorf und Ian Clarke), zeigte sie das große Spektrum ihres Könnens. Der Musik Wahlpflichtkurs 10 hatte zuvor den versammelten Schülern die Emsbürener Musiktage vorgestellt. Anschließend beantwortete Clara Kaschel in einem Interview Fragen der Schüler. Zwei Tage später besuchte der Wahlpflichtkurs das Abschlusskonzert der Musiktage, bei dem die Künstlerin zusammen mit dem Sinfonieorchester der Musikschule ein Flötenkonzert von W.A. Mozart interpretierte sowie die zwei weiteren Preisträger mit dem Orchester musizierten.